Hitze senkt die Leistungsfähigkeit, erhöht das Unfallrisiko und kostet die deutsche Wirtschaft Milliarden. Gleichzeitig verändern Vegetationsbrände, Starkregen und neue gesundheitliche Belastungen die Arbeitswelt. Die Folgen des Klimawandels sind deshalb auch ein Thema für die gesetzliche Unfallversicherung. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sieht Prävention als Wirtschaftsfaktor.
Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen.
Rund 8,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Aber in welchen Situationen sind sie versichert und in welchen nicht? Die DGUV gibt einen Überblick zum Schuljahresbeginn.
Lässt sich das Lärmrisiko, also die Einhaltung der Grenzwerte, nicht eindeutig bestimmen, ermöglicht eine fachkundige Lärmmessung die bestmögliche Beurteilung. Worauf es dabei ankommt, zeigt ein Beitrag der neuen Ausgabe von Arbeit & Gesundheit.
Die gesetzliche Unfallversicherung teilt das Ziel der Bundesregierung, die Pflicht zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel noch praxisnäher und risikoorientiert zu gestalten. Der Schutz vor Unfällen mit elektrischem Strom muss dabei gewahrt bleiben.
Mit Plakaten, Brettspielen und eindrucksvollen Filmbeiträgen haben Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen gezeigt, wie einfallsreich sie sich mit dem Thema Gewaltprävention auseinandersetzen. Die sechs Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) haben die Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs des aktuellen Präventionsprogramms von "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) ausgezeichnet.
Als Schirmherrin von #GewaltAngehen, der Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung gegen Gewalt bei der Arbeit, forderte Bas anlässlich ihres Besuchs im BG Klinikum in Duisburg mehr Respekt gegenüber den Beschäftigten in Gesundheitseinrichtungen.
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